Jubiläum

Wir sind gespannt: Am 6.9.2019 starten die Jubiläumsfeierlichkeiten der Städtepartnerschaft zwischen Berlin-Pankow und Kolobrzeg (Kolberg). Ein spannendes Programm wurde zusammengestellt. Für die Eröffnung der Ausstellung (siehe Beitrag von vor wenigen Tagen) ist nun – gerade noch rechtzeitig – eine Ausstellungstafel für unseren Verein eingetroffen. Puh.

Gerade noch rechtzeitig eingetroffen: Die Ausstellungstafel

Wir freuen uns auf eine tolle Eröffnung und Feier im Rathaus Pankow und einen lebendigen Abend mit der Delegation aus unserer Partnerstadt.

Zeitzeugen

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit und unser Partner Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin laden herzlich zu einem Zeitzeugengespräch ein:

12. September 2019, 19 Uhr

Zeitzeuge: Bogdan Bartnikowski (geb. 1932), Auschwitz-Häftling und Zwangsarbeiter in Berlin

Die deutsche Besatzung Warschaus erlebte Bogdan Bartnikowski als Kind und Jugendlicher. Als am 1. August 1944 der Warschauer Aufstand ausbrach, war er 12 Jahre alt und unterstützte die Aufständischen als Meldegänger. Mitte August wurde er mit seiner Mutter in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Bei der Evakuierung des Lagers im Januar 1945 brachten die Deutschen Bartnikowski nach Berlin. Er war Häftling eines Außenlagers des KZ Sachsenhausen in Blankenburg und arbeitete bei der Trümmerbeseitigung im zerstörten Berlin. Am 22. April 1945 wurde er von der Roten Armee befreit.

ORT: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeitszentrum, Britzer Str. 5, 12439 Berlin-Schöneweide  

Anfahrt: S-Bhf. Schöneweide (8 Min. Fußweg) oder Bus 160, 165 (Haltestelle Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit)  

Gern mit Anmeldung: veranstaltung-sw@topographie.de oder 030-6390 2880

Danzig? Leipzig?…

Es begann in… Danzig? Leipzig? Prag?“ ist der bezeichnende Titel einer Veranstaltung in der Deutsch-Polnischen Buchhandlung Buchbund in Berlin-Kreuzberg. Der Termin: 16. September 2019, 19 Uhr. Eintritt frei.

Wie Menschen und Ideen die Mauer zu Fall brachten – History-Telling-Abend im Rahmen der Europäischen Freiheitswochen.

Wir schreiben das Jahr 1989 – ein Jahr, das in der jüngeren Geschichte Europas für Umbruch und Aufbruch steht und für viele eine Reise ins Unbekannte war. Anfang September vor 30 Jahren begannen die Montagsdemonstrationen in Leipzig. Bald ist das ganze Land in Aufruhr. Menschen stimmen mit ihren Füßen ab oder versuchen die DDR zu verlassen.

Die Protestwelle ist breit und drängt auf politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen. Sie wendet sich gegen das repressive SED-Regime und seine Manipulationen und will Frieden und Bürgerrechte sowie Gleichberechtigung durchsetzen. Der Wille nach Wandel baut sich schon lange in der ostdeutschen Gesellschaft auf. Die Aufbruchsstimmung wird durch die sich überschlagenden Entwicklungen in den verbrüderten Nachbarstaaten, etwa dem Runden Tisch und den halbfreien Wahlen in Polen sowie der Bewegung Charta 77 in der Tschechoslowakei beeinflusst.

Heute blicken wir zurück und erzählen vom Jahr 1989: Wie fühlte sich der Herbst vor 30 Jahren an? Wer setzte den ersten „Dominostein“ in Bewegung? Wer waren die Menschen, die die europäische Geschichte veränderten? Welche Ideen brachten die Mauer zum Einsturz? Wie beeinflussten sich die Veränderungsprozesse in der DDR, Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei gegenseitig und was ist daraus heute geworden?

Darüber sprechen:

Gerd Poppe, ehem. DDR-Bürgerrechtler, Dissident, erster Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe.

Dr. Ireneusz Pawel Karolewski, Lehrstuhlinhaber für Politikwissenschaften, Willy Brandt Zentrum, Wroclaw.

Joanna Maria Stolarek, Journalistin und Publizistin.

Moderation: Dr. Weronika Priesmeyer-Tkocz, Studienleiterin, Europäischen Akademie Berlin.

Grußwort: Christian Schröter, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin.

Der History-Telling-Abend findet in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin im Rahmen der Europäischen Freiheitswochen statt. Weitere Partner und Förderer: Institut in.Europa in Warschau, Association for International Affairs AMO in Prag, Deutsche Nationalstiftung.

Rückblick

Axel Kaeser war für unseren Verein Freunde Kolbergs bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag des Überfalles auf Polen: Ein beeindruckendes Ereignis.

Am Sonntag, den 1. September 2019 jährte sich der Überfall des Nazi-Regimes auf Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkrieges.

Gedenkfeier Askanischer Platz 1.9.2019, Berlin. Foto: Axel Kaeser

Zu diesem Anlass fanden in Polen wie in Deutschland viele Gedenkveranstaltungen statt.

Wir als Freunde Kolberg e.V. , u.a. von der Deutsch- Polnischen Gesellschaft zur Gedenkfeier in Berlin (am Askanischen Platz) eingeladen, folgten dieser Einladung gern. Ich, Axel Kaeser, konnte teilnehmen.

Zu der Gedenkfeier kamen um 13 Uhr viele Vertreter aus Vereinen, Verbänden, Kunst, Kultur und Politik beider Länder. 

Hervorzuheben seien da nur als kleine Auswahl der Teilnehmer der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Herr Dr. Wolfgang Schäuble und die Polnische Parlamentspräsidentin im Sejm, Marschallin Elzbieta Witek.

Außerdem der Teilnehmer des Warschauer Aufstandes, Zbigniew Kruszewski, die frühere Bundestagspräsidentin a. D. Prof. Dr. Rita Süßmuth, Bundestagspräsident a. D. Dr. h. c. Wolfgang Thierse, der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors Prof. Dr. Andreas Nachama , sowie der Direktor des Deutsch- Polnischen Instituts Prof. Dr. Dieter Bingen und viele mehr.

Im Gedenken war der Ort wunderbar gewählt, was Herr Dr. Schäuble auch in seiner Ansprache ansprach, diesen Ort als einen Ort des dauernden Gedenkens des Beginnes und des Nicht-Vergessens des Zweiten Weltkrieges und als Ort der Begegnung von Völkern, Jung und Alt zu gestalten und dort eine Gedenkstätte an dieser ehemaligen Bahnhofsmauer zu errichten.

Der Chor unterstrich sehr würdig den Rahmen der Veranstaltung mit drei sorgfältig ausgewählten Stücken.

Für mich mit am Beeindruckensten war die Rede von Herrn Kruszewski als Teilnehmer des Warschauer Aufstandes und seinen Erfahrungen aus Kampf und Schrecken dabei.

Dann folgte die Lesung des Gedichtes eines Jungen, die mich sehr ergriff.

Genau passend und sehr weitgehend über die kleinsten Zusammenarbeiten beider Länder bis zum großen Ganzen der Politik war die Rede von Sejm Marischallin Elzbieta Wietek.

Mit einer Gedenkminute hielten wir alle dort die Zeit inne. Diese Minute hätte von meiner Person aus auch länger seien können.

Am Ende der Gedenkfeier konnte jeder, der das Bedürfnis hatte, noch an der Mauer Gedenkblumen nieder legen.

Wer keine bei hatte, aber das Bedürfnis hatte, konnte sich aus den dort aufgebauten Blumengebinden entsprechend rote oder weiße Nelken entnehmen und zum Gedenken ablegen.

Für mein Empfinden als Berliner und Mitglied der Freunde Kolberg e.V. muss ich sagen: Es wäre Fehler und Versäumnis gewesen, an dieser Gedenkfeier nicht teilgenommen zu haben und die eigenen sowie die Empfindungen des Freunde Kolberg-Vereines dort vertreten zu haben.

Und wie Herr Dr. Wolfgang Schäuble sagte:“ Und wir wissen: Es braucht die Begegnung, das Zuhören, den Austausch, wenn wir einander besser verstehen wollen- gerade die Traumata unserer jeweiligen Geschichte“.

Axel Kaeser


Also Krieg.

Unter dem Titel „A więc wojna!“ („Es ist also Krieg!“) findet bis zum 23. Oktober 2019 eine Ausstellung im Polnischen Institut in Berlin (Burgstr. 27, 10178 Berlin) statt. Ein Besuch lohnt sich!

Die Plakatausstellung zum 80. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs ist kostenlos zu besuchen.

Veranstalter: Polnisches Institut Berlin in Kooperation mit der Dydo Poster Gallery  – Weitere Informationen beim Polnischen Institut.

Aufbau

Seit gestern ist fast alles vorbereitet: Die Ausstellung „100 Jahre Polen. Kleine Bilder mit großen Geschichten. Eine Briefmarkenausstellung.“ des Deutschen Polen-Instituts wurde von fleißigen Vereinsmitgliedern von uns und von Mitarbeiterinnen des Bezirksamts aufgehängt. Der Eröffnung am 6.9.2019 steht nichts mehr im Wege.

Wir laden alle, die interessiert sind, herzlich ein. Es gilt das 25jährige Jubiläum unserer Städtepartnerschaft zu feiern, zusammen mit Gästen aus unserer Partnerstadt und aus der israelischen Partnerstadt Pankows. Eine Anmeldung für die Veranstaltung an das Bezirksamt ist erforderlich – wer keine offizielle Einladung erhalten hat, melde sich bitte bei uns. Wir leiten die Anmeldung weiter.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Deutschen Polen-Institut, beim Bezirksamt Pankow (ganz besonders Frau Dr. Waschkowitz) und bei allen Mitgliedern und Unterstützern unseres Vereins, die ermöglicht haben, dasss diese sehenswerte Ausstellung nun im Pankower Rathaus bis Mitte Oktober anzusehen ist.

Die Ausstellung wird am 15.10.2019 abgebaut – also unbedingt vorher vorbeischauen oder direkt zur Eröffnung anmelden. Informationen zur Ausstellung und zur Veranstaltung erhalten Sie unten zum Herunterladen als pdf-Datei. Die Anmeldung ist bis zum 3.9.2019 erbeten.

Besuch aus Kolberg

Am 6.9.2019 wird eine Delegation der Stadtverordneten aus Kolobrzeg (Kolberg) mit fünf Teilnehmern anreisen. Zunächst steht ein Programm in Pankow auf der Agenda, um dann am Nachmittag die Eröffnung der Ausstellung „100 Jahre Polen. Kleine Bilder mit großen Geschichten. Eine Briefmarkenausstellung.“ mit zu begleiten. Die Ausstellung wurde von unserem Verein für Pankow organisiert, weil wir sie richtig, wichtig und gut finden.

Die Stadtverordneten unserer Partnerstadt werden am Samstag das Fest an der Panke besuchen und ein Kulturprogramm absolvieren. Liebe Vereinsmitglieder: Wer noch unterstützen kann und mag, ist herzlich eingeladen, sich einzubringen – wir haben auch noch Freiraum für ergänzendes Programm!

Natürlich wird unser Verein auch auf dem Fest an der Panke, diesmal am Gemeinschaftsstand mit vielen Vereinen am Küchengeschäft an der Breiten Straße vertreten sein – wir freuen uns auf Besuch. Und auch die Delegation wird dort vorbeischauen, bevor es in ein weiteres Kultur- und Besuchsprogramm geht.

Kulturtraining

Deutsch- polnisches interkulturelles Training mit der RAA

Um immer sicher auf sein Gegenüber reagieren zu können, helfen Kenntnisse über Unterschiede und Gemeinsamkeiten. In diesem Seminar machen Sie sich vertraut mit deutsch-polnischer interkultureller Vielfalt, um kulturelle Normen und Werte des Anderen besser zu verstehen. Sie lernen ihre eigenen Verhaltensweisen und Bewertungen besser zu deuten und somit interkulturellen Missverständnissen im deutsch-polnischen Alltag vorzubeugen.

Trainer: Dr. Erik Malchow (Kommunikationstrainer, Medienberater – www.erikmalchow.de)

Datum: Dienstag, 24. September 2019, 10:00 – 16:00 Uhr

Anmeldung: bis 18.09.2019 unter www.raa-mv.de/kompetent-im-grenzgebiet-2019

Sie bringen mit: ihr persönliches Lunchpaket, ihr Ziel und Zeit

Teilnahmegebühren: keine

Teilnehmer*innen: 12

Veranstaltungsort: Amt Gartz (Oder), Kleine Klosterstraße 153, 16307 Gartz (Oder)

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Eine Veranstaltung des Projektes perspektywa – Vom Grenzraum zum Begegnungsraum der Regionalen Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) Mecklenburg-Vorpommern e. V.perspektywa wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“, vom Land Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Vorpommern-Fonds sowie von der Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“ gefördert.

Weronika!

Steffen Möller, in der deutsch-polnischen Szene ein sehr bekannter Autor, hat ein neues Buch geschrieben.

„Weronika, dein Mann ist da! – Wenn Deutsche und Polen sich lieben“

Malik-Verlag, München, 336 Seiten, 18 Euro

Aus dem Inhalt: 

– wie unterschiedlich flirten Deutsche und Polen? 

– Warum überwiegt die Konstellation deutscher Mann/polnische Frau?

–         Worüber streiten sich deutsch-polnische Paare am häufigsten?

–         Wie organisiert man eine perfekte deutsch-polnische Hochzeit…

–         …und wie hoch ist die Scheidungs-Wahrscheinlichkeit?

Außerdem eigene Kapitel über: 

–   die spezifischen Probleme von deutschen Frauen mit polnischen Männern und vice versa

–         die Situation homosexueller Paare in Deutschland und Polen

–         die Chancen und Risiken zweisprachiger Kinder

Er freut sich über Feedback.

Weitere Informationen und Videos unter www.steffen.pl und Facebook Steffen Möller

Freiheitswochen

Offiziell angemeldet war es als „Friedensdemonstration“. Doch war das Paneuropäische Picknick am 19. August 1989 ein Test.

Die Paneuropa-Union und das oppositionelle Ungarische Demokratische Forum wollten herausfinden, wie weit die Toleranz des sowjetischen Staats- und Parteichefs Michail Gorbatschow tatsächlich reichte: Würde Moskau einfach hinnehmen, dass die österreichisch-ungarische Grenze während des Picknicks für drei Stunden geöffnet wurde? Oder würde sich wiederholen, was 1956 in Ungarn und 1968 in Prag passiert war? Würde der große Bruder Panzer schicken?

Wie wir heute wissen, tat Gorbatschow – nichts. Mehrere Hundert DDR-Bürger nutzen das temporäre Loch im Eisernen Vorhang, um in den Westen zu fliehen. Und das Paneuropäische Picknick wurde zu einem weiteren Anstoß, der die sozialistischen Regime im östlichen Mitteleuropa schließlich wie die Dominosteine zum Einsturz brachte. In Polen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits die ersten halbfreien Wahlen stattgefunden, die Regierung von Tadeusz Mazowiecki bahnte sich bereits an. Ende August schlossen sich im Baltikum über eine Million Menschen zu einer 650 Kilometer langen Menschenkette zusammen, um für Freiheit und die Loslösung von der Sowjetunion zu demonstrieren. Es braute sich etwas zusammen.

Wir wollen uns in die Stimmung jener Spätsommertage 1989 zurückversetzen und nachempfinden, wie sie sich anfühlte, die „Ruhe vor dem Sturm“:

Und deshalb lädt Sie unser Partner, die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin, Sie herzlich ein, um im Garten der Eruopäischen Akademie Berlin ein fröhliches Paneuropäisches Picknick zu feiern und damit die Europäischen Freiheitswochen einzuleiten, mit denen wir an das Umbruchsjahr 1989 erinnern möchten.

Feiern Sie mit uns in einer freundschaftlich-familiären Atmosphäre das vereinte Europa, lassen Sie sich von stimmungsvoller ostmitteleuropäischer Musik von Celina Muza und Susanne Volk Trio beflügeln und verwöhnen Sie Ihren Gaumen mit lokalen Köstlichkeiten unserer Partnerländer oder selbstgebrachten Speisen und Getränken. Ein Fest des multinationalen Austauschs, bei dem Sie Ihre Freunde, Familie und ihre Picknickdecke nicht vergessen sollten!

Wir freuen uns, Sie am 30. August um 16:30 Uhr im schönen Garten der Europäischen Akademie willkommen zu heißen und bis 20 Uhr gemeinsam mit Ihnen und unseren Partnern den Geist des Paneuropäischen Picknicks wieder aufleben zu lassen.

Zeitplan (Änderungen vorbehalten)

Fr 30.08.2019
16.30 UhrAnkommen der Gäste Celina Muza & Susanne Folk Trio
17.00 UhrOffizieller Auftakt und Grußworte – Dr. Andrea Despot Direktorin, Europäische Akademie Berlin – S.E. Dr. Péter Györkös Botschafter von Ungarn, Berlin – Janusz Styczek Gesandter der Republik Polen in Berlin – Pavlina Janebova (tbc) Association for International Affairs (AMO), Prag
17.30 UhrPicknick mit musikalischer Begleitung Celina Muza & Susanne Folk Trio
18.00 UhrKeynote: Für Freiheit und Demokratie – ‚zurück nach Europa!‘ Markus Meckel Außenminister a.D. (DDR), Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung & Ko-Vorsitzender der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
18.30 UhrMusikalische Begleitung Celina Muza & Susanne Folk Trio
​–20.00 UhrAusklingen des Picknicks 

Anmeldung erbeten unter: https://www.eab-berlin.eu/event/paneuropaeisches-picknick-auftakt-der-europaeischen-freiheitswochen/ oder an Frau Natalie Bock (p6@eab-berlin.eu, 030-895951-26).

Mit dabei sind: die Botschaft von Ungarn, die Botschaft der Republik Polen, das Tschechische Zentrum Berlin, die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin und agitPolska/Polmotion. Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit dem Institut in.Europa in Warschau, Association for International Affairs AMO in Prag und der Deutschen Nationalstiftung sowie mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, die Bundesstiftung Aufarbeitung und das Auswärtige Amt statt.Alle Informationen auch auf unserer Website:
https://www.dpgberlin.de/de/termine/2019/paneuropaeisches-picknick-auftakt/