BELINA – Music for Peace

Matinee-Vorführung des preisgekrönten Films von Marc Boettcher (der Regisseur ist anwesend)
Film, Sa 15.04.2023, 11.15 Uhr · 13349 Berlin, City-Kino Wedding, c/o Centre Français de Berlin Müllerstraße 74

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin lädt zr Auftaktveranstaltung im Jubiläumsjahr ein.

Zeitplan (Änderungen vorbehalten)

Sa 15.04.2023
11.00 UhrEinlass 
11.15 UhrEröffnung und BegrüßungMusikalische Einführung mit Sharon Brauner und Karsten Troyke 


Film-Vorführung 


Kleines Bühnenprogramm mit Überraschungsgast! 

„Was ich mir wünsche, uns allen wünsche, das ist Frieden!” (Belina)
Belina (1925–2006) gilt mit ihrem folkloristischen Repertoire als Brückenbauerin zwischen den Völkern und Kulturen. Gemeinsam mit dem Berliner Gitarristen Siegfried Behrend (1933–1990) reiste die jüdisch-polnische Künstlerin in den 1960er-Jahren als „musikalische Diplomatin“ rund um die Welt und sang in 17 Sprachen. Belina beschritt nach dem Krieg den Weg der Aussöhnung und setzte sich trotz ihrer traumatischen Erlebnisse während der NS-Diktatur für Toleranz und Gleichheit zwischen Deutschen, Juden und anderen Nationen ein. Belinas Bestreben, zu verbinden und zu vermitteln, war nicht nur vorbildlich und mutig, es ist in heutiger Zeit mit Rechtspopulismus, Rassismus und Flüchtlingsströmen, aber auch mit Blick auf den Ukraine-Krieg von brennender Aktualität. Die Zuschauer erleben eine musikalische und kulturhistorische Zeitreise.
Trailer zum Film Belina – Music for Peace
Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e. V.
Anmeldung
Anmeldungen unter: froesedpgb@gmail.com bzw. mobil unter 0170 207 5297
Freier Eintritt – Spenden willkommen.

Besuch in Kolberg

Liebe FREUNDE KOLBERGS!

Vergangenes Wochenende, 16. – 19. März 2023, besuchten wir Kolberg, um an der VERMÄHLUNG MIT DEM MEER teilzunehmen.
Alex Lubawinski, Axel Kaeser, Matthias Böttcher, Tobias Hüchtemann und ich waren mit dem Wachbataillon und dem Freundeskreis der Bundeswehr gemeinsam unterwegs.
Die Feierlichkeiten begannen am Freitagmorgen vor dem Denkmal an der Strandpromenade und fanden ihren Höhepunkt nachmittags mit Kranzniederlegungen auf dem Friedhof.
Unsere polnischen Freunde, die Soldaten des Wachbataillons und wir gedachten anschließend auch der deutschen Soldaten.
Der Tag endete mit der Ehrung der Veteranen und einem festlichen Bankett im Hotel New Skanpol.

Mechthild Schomann

Musik mit Familie Brodowski

Unser Partner Sprachcafé Polnisch lädt Euch zu einem weiteren Freitagstreffen im SprachCafé Polnisch ein. Dieses Mal ist die musizierende Familie Brodowski bei uns zu Gast: Lilia, Roman, Katharina (Kasia). Sie spielen Instrumente, sie singen, sie tanzen, Roman schreibt auch Liedertexte, Gedichte und Prosa.
Es ist eine wahre Freude ihnen zuzuhören.


Wer sind sie?

Roman Brodowski
65 Jahre, Dichter, Essayist und Verfasser von patriotischen und politischen Liedertexten. Seine veröffentlichten Werke sind u.a.: Broms Apokryphen, BROM – Poetischer Cocktail von Roman Brodowski, Sacrum-Profanum und Kresy. Einen besonders großen Raum in seinem Werk ist der Region Kresy gewidmet. Roman Brodowski spielt Akkordeon.

Lilia Trofimowicz
wurde in Slonim, Belarus, geboren, Nachfahrin der Kresy-Polen, in der polnischen Tradition aufgewachsen. Sie absolvierte die Musikakademie in Grodno, wo sie das polnische Gesangs- und Tanzensemble „Chabry“ leitete. Im Jahr 2011 kam sie nach Berlin. Ihre Tochter Kasia ist hier geboren. In Berlin gibt Lilia Musikunterricht an Kinder.

Kasia
2011 in Berlin geboren, zeigt von Klein auf ihr Talent für Tanz und Gesang. Seit der Kindergartenzeit tanzt sie im Kinderensemble DanceArt. 2023 wird Kasia auch in Polen auftreten. Sie ist Gewinnerin vieler Gesangs- und Tanzwettbewerbe.


Sprache: DE | PL | …

Der Eintritt ist frei. Eure Spenden unterstützen unsere gemeinsamen Aktivitäten.


Wir treffen uns

am Freitag, den 17.03.2023 um 19.00 Uhr
im SprachCafé Polnisch 
Schulzestr. 1, 13187 Berlin-Pankow, direkt am S-Bhf Wollankstr. / S1

Seid dabei!


Die Veranstaltung findet im Rahmen des Zyklus über Literatur statt, geleitet von den Berliner Autorinnen Ela Kargol, Krystyna Koziewicz, Ewa Maria Slaska und ihrem Blog “ewamaria.blog” –
im Rahmen der Projekte “Wir brauchen einander” sowie „Das SprachCafé in Pankow“ – Pilot-Projekt mit Unterstützung des Bezirksamtes Pankow statt.

Kolbergfahrt 2023

Liebe FREUNDE KOLBERGS!

Auch in diesem Jahr freuen wir uns, unsere Partnerstadt Kołobrzeg zu den Kolberger Tagen besuchen zu können.

Diese finden in der Zeit vom 18. – 21. Mai 2023 statt.

Um entsprechend planen zu können, bitte ich vorab, sich bei mir zu melden: Gern hier per Kommentare oder an unsere Kontaktadresse.

Alle weiteren Informationen zur Fahrt wie

– verbindliche Anmeldung

– Kosten und Programm

werden dann rechtzeitig bekanntgegeben.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen!

Herzlichst

Mechthild Schomann

Frunde Kolbergs e. V.

Pommern-Besucherschule

»Pommern-Besucherschule« – Bazon Brock im Gespräch
Die Deutsch-Polnische Gesellschäft lädt Sie recht herzlich zu einem Film, Kurzvortrag sowie auch einem Gepräch mit Bazon Brock, Prof. Dr. Stephan Wolting und Prof. Dr. Monika Wolting im Rahmen der Reihe »Von Pommern nach Pomorze. Unterwegs in einem (fast) unbekannten Land« ein.
Diskussion und Film, Mi 01.03.2023, 19.30 Uhr · 13507 Berlin, Humboldt-Bibliothek Tegel, Karolinenstr. 19

Im Jahr 1991 bereiste der 1936 im pommerschen Stolp/Słupsk geborene Bazon Brock mit einem Filmteam den Ort seiner Kindheit, das Dorf Karlkow/Karlikowo Lęborskie. Dort betrieb die Familie Brock eine Bäckerei. Kurz vor Kriegende musste sie fliehen, zunächst in die Nähe von und nach Danzig/Gdańsk, später nach Dänemark, wo sie mehrere Jahre in einem Flüchtlingslager verbrachte.

Zurück in Deutschland arbeitete Bazon Brock ab Ende der 1950er als Dramaturg. Einen Namen machte er sich als Aktionskünstler und Kunstkenner. Ab Mitte der 1960er Jahre folgten Professuren in Deutschland und Österreich, zuletzt die Professur für Ästhetik und Kulturvermittlung an der Bergischen Universität Wuppertal. Die von ihm für die Kasseler documenta 1968 konzipierten »Besucherschulen« sollen im Sinne eines »Action Teaching« den Besuchern Verständnis und Aneignungstechniken für zeitgenössische Kunst jenseits eines passiven Kunstkonsums vermitteln.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht Bazon Brocks Familiengeschichte und sein Verhältnis zu Pommern. Diskutiert werden aber auch die Grundlagen seiner Arbeit und die Fragen nach der Bedeutung und Zukunft der Kunst.

Programm

  • Filmvorführung: Quer denken – gerade gehen. Ansichten des Bazon Brock(44 Min., Regie: Ingo Hamacher, WDR 1991)
    Der Dokumentarfilm bildet einen Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung Brocks mit der eigenen Familiengeschichte, liefert Grundlagen für das Verständnis seiner Arbeit und stellt Fragen nach der Bedeutung und Zukunft der Kunst.
  • Kurzvortrag: Heimatlos, sinnlos, haltlos, Seemannslos. Eine Rückkehr ohne Wiederkehr von Bazon Brock

Mit Bazon Brock sprechen im Anschluss an die Filmvorführung Prof. Dr. Stephan Wolting von der Adam-Mickiewicz-Universität Posen/Poznań und Prof. Dr. Monika Wolting von der Universität Breslau/Wrocław, die selbst aus Stolp/Słupsk stammt.

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation zwischen der Stadtbibliothek Reinickendorf, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin und dem Deutschen Kulturforum östliches Europa im Rahmen des Themenjahres »Land in Sicht! Pommern jenseits der Strände«. Wir danken dem Bezirksamt Reinickendorf für die freundliche Unterstützung.

Veranstalter: Deutsches Kulturforum östliches Europa e. V.
Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e. V.Bezirksamt Reinickendorf von Berlin

Anmeldung

Begrenzte Platzzahl, daher bitten wir um eine Anmeldung unter
froesedpgb@gmail.com oder +49(0)170 207 5297 gebeten.
Der Zutritt erfolgt nach dem 3G-Prinzip.

Eintritt: 5,00 €/ermäßigt 3,00 €

Lesung

„Goldener Boden“: Ulrike Dotzer liest aus ihrem Buch
Die Deutsch-Polnische Gesellschaft lädt Sie herzlich zu einer Lesung mit einem anschließenden Gespräch über eine fulminante Familiengeschichte von drei Generationen ein, die von Auswanderung, Rückkehr und Neubeginn handelt.
Buchvorstellung und Diskussion, Mi 22.02.2023, 19.30 Uhr · 13507 Berlin, Humboldt-Bibliothek Tegel, Karolinenstr. 19

Mit Fleiß und Fortüne baut Gustav Hirsch in Hinterpommern Anfang des 20. Jahrhunderts ein Vermögen auf. Den Grundstock legt sein Aufenthalt in Amerika. Der 19-jährige Bauernsohn ist von Freiheitsdrang erfüllt, er flieht vor dem Kommiss und findet Arbeit bei einem deutschen Friseur in New York. Aber dann muss er zurück ins pommersche Stolp: Zwei Brüder sind tot und seine verwitwete Mutter ist allein.

Im März 1945 flüchtet Clara, Gustavs Tochter und jüngste Friseurmeisterin Pommerns, mit vier kleinen Töchtern über die Ostsee. Zunächst in einer Dachkammer in Bad Bibra, später in Kiel beweist sie, was das alte Sprichwort sagt: Handwerk hat goldenen Boden. Mit nichts als ihrer Hände Arbeit baut sich die Familie eine neue Existenz auf. Doch über allem hängt der Schatten des Schweigens, das, wovon man nicht spricht: die SS-Vergangenheit von Claras Mann.

In Ulrike Dotzers Roman verdienen drei Generationen von Friseuren ihr Geld damit, Menschen schöner zu machen. Wir schauen mit ihnen und ihren Kundinnen und Kunden in den Spiegel und erblicken – auch uns selber. Denn so wie ihnen erging es im letzten Jahrhundert Millionen von Menschen: Sie bauten Wohlstand auf, verloren ihn wieder und fingen von vorne an – trotz der inneren und äußeren Wunden, die der Zweite Weltkrieg ihnen geschlagen hatte. Und so ist dies auch ein Buch über die Angst und den Schmerz in vielen von uns, über die Einsamkeit derer, die im Krieg Kinder waren, und von Erfahrungen, die fortwirken im Verhältnis zu den eigenen Kindern und Enkeln.

Die Veranstaltung moderiert Dorota Danielewicz

Ulrike Dotzer, geboren in Kiel, ist Journalistin. Sie arbeitete für Tageszeitungen in West- und Ostdeutschland .1997 wechselte sie zum NDR, wo sie seit 2001 für Programme des Europäischen Kulturkanals ARTE verantwortlich ist. Ulrike Dotzer fühlt sich besonders unseren polnischen Nachbarn verbunden. Sie verfolgte die Spuren ihrer Familie, die 1945 aus Pommern nach Sachsen Anhalt und drei Jahre später aus der sowjetischen Besatzungszone nach Schleswig Holstein flüchtete.

Dorota Danielewicz lebt seit ihrem 16. Lebensjahr in Berlin, war fast 20 Jahre lang als Rundfunkjournalistin für den RBB tätig und hat in deutschsprachigen Zeitungen publiziert. Ihr erster Roman „Auf der Suche nach der Seele Berlins“ erschien 2014, ihr Buch „Der weiße Gesang“ über die mutigen Frauen in Belarus im Frühjahr 2022.

In Kooperation mit dem Europa Verlag und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e. V.

Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e. V., Bezirksamt Reinickendorf von Berlin, Europa-Verlag

Eintritt frei

Berlins Brückenbauende

Plakat zur Einladung

Engagement International: Berlins Brückenbauer:innen
Sehr geehrte Damen und Herren, Berlin ist eine multikulturelle Stadt mit einer vielfältigen Bevölkerung. Diversität spiegelt sich in vielen Aspekten der Stadt wider, einschließlich der Kultur, der Architektur, der Sprachen und der Menschen, die in Berlin leben. Am 24. Januar 2023 ab 16.30 Uhr wird das Rote Rathaus zur Brücke in Berlins Partnerstädte.
Treffen, Di 24.01.2023, 16.30 Uhr · 10178 Berlin, Rotes Rathaus, Rathausstraße 15

Die Veranstaltung „Engagement International: Berlins Brückenbauer:innen“, zu der die Europäische Akademie Berlin gemeinsam mit der Berliner Senatskanzlei umsetzt, setzt ein Zeichen für die internationale Zusammenarbeit.

Gemeinsam mit engagierten Vorbildern aus den vier Ländern Polen, der Ukraine, Ungarn und der Türkei, mit deren Hauptstädten Berlin auch partnerschaftlich zusammenarbeitet, geben wir Einblicke in die Arbeit für mehr Diversität. Ob Selbstbestimmung, Partizipation oder Gleichberechtigung – dank seiner vielfältigen und engagierten Communities leistet das Land Berlin mit seinen Brückenbauer:innen auch im Ausland einen Beitrag für mehr Toleranz und Demokratie.

Die Veranstaltung mit der Bevollmächtigten des Landes Berlins beim Bund und Staatssekretärin für Internationales und Engagement, Ana-Maria Trăsnea, wird von vier Pitches zu Projekten in Berlin und/oder den jeweiligen Partnerregionen begleitet. Außerdem stellen die Communities ihre Arbeit und deren Ergebnisse in einem Messeformat vor und laden zur Diskussion und zum Nachmachen ein.

Ein weiteres Highlight ist die Teilnahme der Berliner Beauftragten für Integration, Katarina Niewiedzial.

Die Veranstaltung und der anschließende Empfang sind öffentlich, eine Anmeldung bis zum 13. Januar 2023 über die Website ist erforderlich. Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung und den Austausch mit Berlins Brückenbauer:innen!

Veranstalter: Europäische Akademie Berlin, Die Regierende Bürgermeisterin von Berlin Senatskanzlei

Anmeldung

Anmeldung erbeten unter:

http://www.eab-berlin.eu/de/veranstaltung/24-01-2023/engagement-international-berlins-brueckenbauerinnen

Vortrag: Polen, warum?

„Warum ich unbedingt POLEN und seine MENSCHEN kennenlernen wollte?

Ja, warum wohl? Um etwas kennenlernen zu wollen, müssen Gründe, Motive vorhanden sein. Sie waren und sind auch heute noch vorhanden!

  • Es war der polnische Film „Die letzte Etappe“ („Ostatni etap“) von der hervorragenden Regisseurin und Schauspielerin WANDA JAKUBOWSKA gestaltet, den ich als 14 jähriger Knabe gesehen habe (1948). Dieser Film beeindruckte mich sehr. Er war mein Schlüsselerlebnis! Thema des Films: Nazi KZ Auschwitz- Birkenau.
  • Meine antinazistische Erziehung durch meine Mutter – Vorbildwirkung
  • Die Verwandten in Oberschlesien, die nun polnische Bürger waren.
  • Der deutsch-polnische Kinderferienlageraustausch von 1973 bis 1987 in ROKOW bei WADOWICE und KROSCIENKO- DUNAJEC bzw. GROß KÖRIS DDR. Viele persönliche Gespräche mit Kindern und deren Eltern, polnische Betreuer*innen – eine bunte Palette polnischer Bürger vom Bauern bis zur Professorin für Romanistik und Theologie an der Jagiellonen Uni Krakow. Alle sind Zeitzeugen besten Wertes. Es entstanden Freundschaften, die bis heute Bestand haben!!!
  • Der niederschlesische Ort meiner Evakuierung während des 2. Weltkrieges
  • Ich erweiterte mein Wissen um die polnische Geschichte befasste mich mit Kultur + Sport. Auch befleißigte ich mich etwas Polnisch zu lernen.
  • Man bescheinigte mir ab und zu, dass ich das UMGANGSPOLNISCH ganz gut beherrsche, na ja …
  • Die heutigen Spannungen zwischen Polen und Deutschland im Rahmen der EU-Beschäftigen beunruhigen mich natürlich und sie sollten die guten Verbindungen der Menschen beider Staaten keinesfalls negativ beeinflussen!“


ARNO KIEHL, 88 J., aktives Mitglied des SCP, lädt zum Zuhören seiner Erzählungen und zum Gespräch ein!

Eine Veranstaltung des Sprachcafé Polnisch.
 

Wir freuen uns auf Euch!
 

am Montag, den 16.01.2023 um 19.00 Uhr
Schulzestr. 1, 13187 Berlin-Pankow, direkt am S-Bhf Wollankstr. / S1


Der Eintritt ist frei.
Freiwillige Spenden sind willkommen.

Diese Begegnung unterstützt das Bezirksamt Pankow im Rahmen des Projektes „Wir brauchen einander“.


Seid dabei!