Bartoszewski in Berlin

Eröffnung der Bartoszewski-Ausstellung mit einer Film- und Gesprächsveranstaltung


Als sechzehnte Station wird die Bartoszewski-Ausstellung in Potsdam gezeigt.
Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, 25.09.2020, 18.00 Uhr stat.

14482 Potsdam-Babelsberg, Thalia Filmtheater, Rudolf-Breitscheid-Str. 50

Cover Bartoszewski-Ausstellung
Zeitplan (Änderungen vorbehalten)Fr 25.09.2020–Begrüßung Stephan Raabe, Landesbeauftragter und Leiter des Politischen Bildungsforums Brandenburg Konrad-Adenauer-Stiftung 
–Film „Brückenbauer“ von Zofia Kunert (ca. 30 Min.) 
–Gespräch mit der Generalkonsulin in München und Köln a. D. Elżbieta Sobótka, Warschau 
–Filme über die Bartoszewski-Ausstellungen (4 × 6 Minuten = ca. 30 Min) 
–Erläuterungen zu den Ausstellungen durch Dr. Marcin Barcz, Warschau, Kurator der Ausstellung 
–Gespräch mit dem Publikum 
–Vorstellung der Bartoszewski-Initiative der DPG Berlin, Anita Baranowska-Koch 
Bitte um Anmeldung bis zum 20. September an: kas-brandenburg@kas.deVeranstaltungshinweise & Informationen unter: https://www.kas.de/brandenburgAlle Informationen auch auf unserer Website: 
https://www.dpgberlin.de/de/termine/2020/eroeffnung-potsdam/
Die Deutsch-Polnischen Gesellschaften Berlin und Brandenburg zusammen mit der School of Jewish Theology und dem Institut für Slavistik, beide an der Universität Potsdam, sowie mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung zeigen in der Universität Potsdam die Ausstellung „Władysław Bartoszewski 1922–2015. Widerstand – Erinnerung – Versöhnung – Kulturdialog“.Entworfen im Herbst 2015 für die Kanzlei des damaligen polnischen Premierministers, wurden die Texte durch die Förderung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit ins Deutsche übertragen. Es entstand eine Wanderausstellung durch ganz Deutschland, die zwischen Juli 2018 und September 2020 bereits in fünfzehn deutschen Städten zu sehen war.Dies Ausstellung zeigt das Leben und Wirken Bartoszewskis, der bis zu seinem Tode im Jahr 2015 unermüdlich erst als Widerstandskämpfer gegen die Nationalsozial-isten, später als Historiker und nach der Wende in Polen auch als Politiker, Diplomat und Journalist zur politischen Aussöhnung zwischen Polen und Deutschland beitrug. Eine facettenreiche Persönlichkeit, die jahrzehntelang an wichtigen historischen Prozessen beteiligt war.Die Ausstellung kann montags bis freitags (außer feiertags) von 9 bis 18 Uhrbesichtigt werden. Der Eintritt ist frei.Die Ausstellung ist im Besitz der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Warschau und wurde als Wanderausstellung an die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin für Deutschland ausgeliehen. Das Projekt wird gefördert durch „Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)“. Der vierte Teil „Kulturdialog“ entstand in Zusammenarbeit der Karl-Dedecius-Stiftung an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und der Bartoszewski-Initiative der DPG Berlin in Kooperation mit Dr. Marcin Barcz und dem Pan-Tadeusz-Museum der Ossoliński-Nationalbibliothek in Wrocław.

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